Willkommen in der Canaletto-Stadt!

Jugendherbergsfahrt - Klassenstufe 8 nach Pirna und Umgebung

Pirna, das sogenannte "Tor zur sächsischen Schweiz" erlangte vor allem durch den Veduten-Maler Bernardo Bellotto, genannt Canaletto Bekanntheit. Er ließ sich von der beeindruckenden Kulisse des Elbsandsteingebirges zu großen Werken inspirieren. Auch die Silhouette Pirnas bannte er im 18. Jahrhundert auf Leinwand.

Die dort dargestellten Gebäude lassen sich heute noch entdecken, denn die über 775-jährige Altstadt ist nahezu unverändert erhalten geblieben.

Die Jugendherberge liegt am Stadtrand von Pirna, im Ortsteil Copitz. Durch ihre Lage ist sie idealer Ausgangspunkt für Wanderungen und Exkursionen entlang des Elbtales, nach Dresden oder in die Sächsische Schweiz. Weiterlesen - Homepage der Jugendherberge

Wandern, Klettern, Paddeln, Shopping...

 

Am 16.04. starteten wir um 8.00 Uhr an der Schule und fuhren Richtung Sächsische Schweiz.

 

Nach etwa zwei Stunden Fahrt stellten wir in der Jugendherberge in Pirna Copitz zunächst die Koffer ab und fuhren dann mit dem Bus nach Pirna in die Altstadt. Dort hatten wir eine Stunde Freizeit.

Die Mädchen waren im Shoppingmodus. Danach brachte uns die S-Bahn nach Rathen und mit der Fähre setzten wir auf die andere Elbseite über.

 

Von dort aus wagten wir den Aufstieg zur Bastei. Eigentlich läuft man bis dorthin nur 30 min, aber für uns waren es gefühlt 2 Stunden. Viele, die nicht so sportlich sind, haben sich richtig angestrengt und super durchgehalten. Als wir oben ankamen, hatten wir eine traumhafte Aussicht auf das Elbtal.

Manche machten Selfies, andere holten sich ein Eis oder ruhten sich nur aus. Durch die bekannten Schwedenlöcher, eine romantische und zugleich abenteuerliche Schlucht zwischen dem Basteimassiv und dem Amselgrund stiegen wir wieder zur Elbe ab. Der Wanderweg führte uns durch klammartige Felsengassen über ca. 700 Stufen nach unten.

 

Wieder in Pirna hatten wir noch eine Stunde Freizeit und dann ging es zurück zur Jugendherberge.

Wir wurden in unsere Zimmer aufgeteilt und bezogen die Betten. Nach dem Abendessen, das uns leider nicht geschmeckt hat, erkundeten wir noch in Gruppen die Gegend, spielten Volleyball, Tischtennis oder Fußball.

 

Das Frühstück am zweiten Tag war ok. Wir machten uns noch Lunchpakete und dann liefen wir zum Bahnhof. Wir fuhren nach Königstein. Vom Ort aus wanderte die 8a hoch zur Festung, hatte Freizeit, erkundete die Festungsanlage und genoss die schöne Aussicht.

 

Die 8c steuerte zuerst den Kletterpark an. Der war für die meisten eine coole Angelegenheit.

Nach einer Einweisung haben viele alle Parcours ausprobiert. Die größte Herausforderung war der „Freie Fall“. Hier zeigte sich, wer wirklich mutig ist.

 

Am Nachmittag wechselten dann die Aktivitäten.

 

Die Klasse 8b brach zu einer Schlauchboottour auf. Diese startete von Königstein aus elbabwärts. Ziel war Pirna. In 3 Booten mussten alle beweisen, wie teamfähig sie sind. Das klappte nicht überall, aber ans Ziel kamen alle. Unterwegs machten wir zweimal Pause, stärkten uns mit frisch gegrillten Würstchen.

 

Diesen erlebnisreichen Tag ließen wir wieder in der Jugendherberge bzw. an dem nah gelegenen Natursee ausklingen.

 

Am Donnerstag räumten wir nach dem Frühstück unsere Zimmer auf und packten die Koffer. Gegen 10 Uhr starteten wir Richtung Heimat.  

 

Leonie, 8a und Amy, 8c

Impressionen

Bilder: G.Blume (stellvertretende Klassenlehrerin 8a)

Impressionen

Bilder: D.Persian - Klassenlehrer 8b