Schulprogramm

Inhaltsübersicht

 

1. Präambel

 

2. Unser Leitbild

 

3. Bedingungen der Schule zu Beginn des Schuljahres 2014/2015

 

4. Schwerpunkte unserer Arbeit in den nächsten 4 Jahren

 

4.1. Unterrichtsarbeit und Förderung von Schülern

4.2. Unsere Schule als eine Einheit von Lernen und Wohlfühlen

4.3. Zusammenarbeit von Elternhaus und Schule

4.4. Öffnung der Schule

4.5. Berufswahlorientierung und Berufswahlfindung

4.6. Integration und Inklusion

 

5. Anlagen

 

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Schulprogramm der Geschwister-Scholl-Oberschule Auerbach

  

1. Präambel

  

Unser letztes Schulprogramm wurde im Schuljahr 2005/2006 erarbeitet und wegen der bevorstehenden Schulsanierung 2008 modifiziert.

Da diese nun erfolgreich abgeschlossen wurde, ist es an der Zeit, ein überarbeitetes Programm zu erstellen. Dabei werden die neuen Bedingungen eine wesentliche Rolle spielen.

Ungeachtet dessen bleiben unsere Bildungs- und Erziehungsziele für unsere Schüler natürlich Schwerpunkt unserer täglichen Arbeit.

 

Diese lauten:

 

  •   eine Schule zum Lernen, Arbeiten und Leben gestalten

 

  • bei den Schülern Leistungsbereitschaft, soziale Kompetenzen und Verantwortung sowie Engagement ausprägen

 

  • unseren Schülern anwendungsbereites Wissen vermitteln und sie für das Leben auch mit den notwendigen Lern- und Arbeitsmethoden ausrüsten

 

  • den Schülern bei der Berufsorientierung bzw. Berufsfindung helfen

 

Darüber hinaus richten wir weiterhin unsere Aufmerksamkeit auf die Zusammenarbeit mit den Eltern. Wird ein gemeinsamer Konsens erzielt, ist das der Schlüssel für eine erfolgreiche Arbeit mit jedem einzelnen Kind.

Wie bei vielen anderen in diesem Programm aufgeführten Vorhaben geht es auch in diesem Punkt darum, Bewährtes zu erhalten und auszubauen.

Dies gilt auch für die Öffnung der Schule nach außen.

Wir sind uns bewusst, dass die Umsetzung dieses Schulprogramms auch für uns als Lehrer Fortbildungsbedarf ergeben wird.

Daher werden auch solche Dinge angesprochen.

 

Aus all diesen Überlegungen ergibt sich folgendes Leitbild unserer Arbeit:

 

2. Unser Leitbild

 

Die vorhandenen Bedingungen optimal für den schulischen Alltag nutzen.

 

Die Lehr- und Lernbedingungen an der Schule sind nach der erfolgten Sanierung ausgezeichnet. Alle Lehrer sind verpflichtet, diese optimal zu nutzen.

 

Bei unseren Schülern Leistungsbereitschaft, soziale Kompetenzen und Verantwortung sowie Engagement ausprägen

  

Schule gehört zur Gesellschaft und soll auf die Zukunft in der Gesellschaft vorbereiten. Deshalb ist es auch eine unserer Aufgaben, unseren Schülern für das Bestehen in dieser Gesellschaft notwendige Charaktereigenschaften anzuerziehen. Während der Sanierung wurden Werte geschaffen, die die Schüler schätzen lernen sollen. Gleichzeitig wollen wir ihr Verantwortungsgefühl für die Gemeinschaft stärken.

 

Unseren Schülern anwendungsbereites Wissen vermitteln und sie mit den notwendigen Lern- und Arbeitsmethoden ausrüsten

  

Den Lehrplanforderungen entsprechend ist es wichtig, bei der täglichen Arbeit beide genannten Komponenten ständig im Auge zu behalten.

 

Unseren Schülern bei der Berufsorientierung bzw. Berufsfindung helfen

  

Die Lehrstellensituation hat sich in den letzten Jahren erfreulicherweise verbessert. Viele Berufsfelder sind unseren Schülern und deren Eltern jedoch unbekannt. So ist es eine unserer Aufgaben, die Schüler über die Möglichkeiten der Berufswahlfindung umfassend zu informieren.

 

Integration und Inklusion - unsere neue Herausforderung

  

Seit dem Schuljahr 2011/2012 haben wir erstmals Integrationsschüler. Der Umgang mit diesen Schülern erfordert neue Herangehensweisen. Wir stellen uns dem und versuchen, durch Fortbildungen unser diesbezügliches pädagogisches Wissen zu verbessern.

 

Unsere Schule öffnen – von außen lernen, nach außen wirken

  

Wir leben als Schule nicht auf einer Insel, sondern wollen uns fest einbinden in das Leben unserer Region, aber auch in das gesellschaftliche Leben insgesamt. Dabei soll die ganze Arbeit ein „Geben“ und „Nehmen“ sein. Wir wollen unser Wirken nach außen sichtbar machen, aber gleichzeitig außerschulische Partner und Einrichtungen in unsere Arbeit einbeziehen.

 

Bei der Umsetzung dieses Leitbildes geht es nicht um die Abarbeitung der einzelnen Schwerpunkte. Erfolgreich können wir unsere Schule nur weiterentwickeln, wenn diese Punkte verknüpft werden.

 

3. Bedingungen der Schule zu Beginn des Schuljahres 2014/2015

 

 

Unsere Schule liegt im Zentrum der Stadt. Daher ist auch das gesamte Stadtgebiet Einzugsbereich. Dazu kommen etwa 150 Schüler aus umliegenden Gemeinden. Insgesamt lernen jetzt genau 400 Schüler an der Schule. Da unsere Gruppe im Hauptschulbildungsgang der letztjährigen Klassenstufe 7 durch diverse Abgänge aus den unterschiedlichsten Gründen (Wechsel in den Realschulbildungsgang, Wechsel in das „Produktive Lernen“, Erfüllung der Schulpflicht, Nichtversetzungen) aufgelöst wurde, lernen alle Schüler im Realschulbildungsgang . Mit dieser Zahl an Schülern ist die Aufnahmekapazität total ausgeschöpft. Die Einrichtung der Schule als damalige Mittelschule im Jahre 1992 sah seitens der Kommune eine Zweizügigkeit vor, die bei Bedarf auf 3 Züge pro Klassenstufe erhöht werden sollte. Meist bestand dieser Bedarf. Bei der Sanierung wurde insgesamt von einem Raumprogramm für eine zweizügige Mittelschule ausgegangen. Da wir insgesamt 17 Klassen haben, ist das Klassenzimmersystem nicht durchgängig anwendbar. Dies wird auch noch einige Jahre andauern, da in der jetzigen Klassenstufe 8 87

 

Schüler in 4 Klassen lernen. Es wird jeweils angestrebt, dass auf jeden Fall die Klassenstufen 5-6 ihr eigenes Klassenzimmer besitzen, d.h., dass dort keine andere Klasse unterrichtet wird.

 

Die Klassenstärken sind sehr unterschiedlich und bewegen sich zwischen 16 Schülern in der Klasse 10b und 27 Schülern in der Klasse 7b. Der Durchschnittswert liegt bei 24 Schülern pro Klasse. Dem sächsischen Schulsystem geschuldet können bei der Klassenbildung oft nicht die pädagogischen Gesichtspunkte im Vordergrund stehen, sondern es müssen viel mehr organisatorische Aspekte bedacht werden. Diese Feststellung bezieht sich in erster Linie auf die Gruppenbildung in T/C, WTH und Informatik.

 

Für den Fachunterricht haben wir allerbeste Bedingungen. Die Kabinette befinden sich durchweg auf dem allerneuesten technischem Niveau. 2 Zimmer sind als Gruppenräume eingerichtet.

 

Seit März 2006 haben wir ein Ganztagsangebot in offener Form. Neben dem Ganztagsangebot können unsere Schüler in diversen Arbeitsgemeinschaften ihre individuellen Interessen verwirklichen. Insgesamt konnten wir unseren Schülern in diesem Schuljahr 44 Angebote für die Beschäftigung am Nachmittag unterbreiten.

 

Für die Durchführung von angedachten Maßnahmen des Schulprogramms gestaltet sich die Realisierung vieler Maßnahmen wegen fehlender Rahmenbedingungen immer schwieriger. So erfolgte im Vorjahr die Zuweisung der Lehrer endgültig erst in der letzten Schulwoche. Dadurch konnten auch die Klassenleiter für die neuen 5. Klassen nur interimsmäßig benannt werden. Eine Hospitation in den Grundschulen war demzufolge nicht möglich.

 

 

4. Schwerpunkte unserer Arbeit in den nächsten 4 Schuljahren

 

4. 1. Unterrichtsarbeit und Förderung von Schülern

 

Ziele:

 

  • Wir erhalten unser Schulklima, in dem sich Lehrer und Schüler wohlfühlen können und zu hohen Leistungen angeregt werden.

 

  • Zur weiteren Optimierung der neuen Leistungskultur werden wir uns neben der bewussten Anwendung bewährter Lernmethoden verstärkt auf die Erprobung und den Einsatz neuer Formen konzentrieren.

 

  • Die durch die Sanierung geschaffenen Voraussetzungen im informatorischen Bereich werden durch alle Lehrer genutzt.

 

  • Unsere Schüler erwerben an unserer Einrichtung den für sie optimalen Abschluss.

 

  • Wir fördern sowohl leistungsstarke als auch leistungsschwache Schüler.

 

  • Den Schülern der 5. Klassen wird der Übergang von der Grundschule zur Mittelschule erleichtert.

 

  • Wir halten das Niveau der LRS- Förderung.

 

  • Unsere Schüler erwerben neben einem anwendungsbereiten Wissen auch weitere Kenntnisse und Fähigkeiten zu Lern- und Arbeitsmethoden.

 

Maßnahmen:

 

  • Alle Fachlehrer besuchen verstärkt Fortbildungsmaßnahmen zu methodischen Themenbereichen.

 

  • Alle Fachlehrer sind in der Lage, die im informatorischen Bereich geschaffenen Voraussetzungen zu nutzen. Die einzelnen Fachbereiche sorgen nach einem vom Fachbereich Informatik erarbeiteten Programm für die informatorische Grundausbildung unserer Schüler. Bei Bedarf erfolgen SCHILF-Weiterbildungen.

(verantw.: Fachbereich Informatik, Frau Weinhold)

 

  • Über den eigentlichen Förderunterricht hinaus werden im Ganztagsangebot weitere Fördermaßnahmen unterbreitet. Die Klassenleiter benennen zu Beginn eines jeden Schulhalbjahrs nach Absprache mit den Fachlehrern Schüler, die daran teilnehmen sollten. Die Eltern werden vom Klassenleiter darüber informiert.

(verantw. SL, GTA-Verantw., KL)

 

  • Es wird eine Hausaufgabenbetreuung angeboten. Diese steht grundsätzlich allen Schülern frei. Mit Eltern auffälliger Schüler können seitens Schulleitung Verträge zur verpflichtenden Teilnahme des Kindes abgeschlossen werden.

(verantw.: SL, GTA-Verantw., KL, FL)

 

  • Der Förderunterricht wird auf dem erreichten Niveau stabilisiert. In den Einführungselternabenden der 5. Klassen stellt Frau Nahrendorf die Möglichkeit dieser speziellen Förderung vor.

 

  • Wenn möglich hospitieren zukünftige Klassenleiter in den 4. Klassen der Grundschulen, aus denen die meisten Schüler der zukünftigen Fünftklässler kommen. Sie erfahren Probleme, Stärken und Schwächen dieser Kinder.

(verantw. KL 5)

 

  • Die Einführungswoche für unsere Schüler der neuen 5. Klassen unter dem fächerverbindenden Thema „Lernen lernen“ wird konkretisiert.

(verantw.: Klassenleiter 5)

 

  • Für leistungsstarke Schüler gibt es im GTA bzw. im Ergänzungsbereich entsprechende Maßnahmen.

 

  • Schüler der Klassenstufe 10, die an einer weiterführenden Bildungseinrichtung das Abitur erwerben wollen, werden in Mathematik und/oder Englisch darauf gezielt mit Begabtenförderung vorbereitet.

 

  • Schüler, die vom Haupt- in den Realschulbildungsgang wechseln wollen, werden darauf mit speziellen Angeboten in den Fächern Mathematik und Englisch gezielt vorbereitet.

(verantw. SL, KL, FL)

 

  • Eine Auswahl ehemaliger Schüler wird nach einer gewissen Zeit befragt, wie sie die Ausbildung an unserer Schule sehen.

(verantw.: SL)

 

Evaluation:

 

  • Fragebögen in jedem Schulhalbjahr an Eltern und Schüler der Klassenstufe 10

 

  • Fragebögen in jedem Schulhalbjahr an Eltern der Klassenstufe 5

 

  • Interview mit allen Klassenschülersprechern

 

  • Analyse der Leistungsentwicklung von Schülern, die eine Art des Förder-unterrichts besucht haben.

(verantw.: Leiter des Fö-Unt.)

 

  • Mindestens eine Befragung von Schülern einer Klasse nach eigener Wahl durch jeden Fachlehrer zu seinem eigenen Unterricht.

(verantw.: Jeder FL nach Absprache mit SL)

 

  • Soll-Ist-Analyse zur Verwirklichung des Informatikprogramms und der Nutzung der Technik

(verantw.: SL; FB Informatik)

 

  • Fragebögen an ehemalige Schüler

Verantwortlich ist, wenn nicht anders angegeben, die Schulleitung.

 

4.2. Unsere Schule als eine Einheit von Lernen und Wohlfühlen

 

Ziele:

 

  • Unsere Schüler begreifen ihre Schule nicht nur als Lernort, sondernauch als Ort für eine sinnvolle Freizeitgestaltung außerhalb des Unterrichts.

 

  • Wir unterbreiten außerunterrichtliche Angebote, die die vielfältigen Interessen, Neigungen und Fähigkeiten unserer Schüler ansprechen. Daran beteiligen sich etwa 60% unserer Schüler.

 

  • Wir bieten unseren Schülern Freiräume für sinnvolle Erholungsphasenan (Pausenplan auf dem „Sporthof“) und beteiligen sie an deren Gestaltung

 

  • Unsere Schüler messen sich in sportlichen Wettbewerben untereinander und mit Schülern anderer Einrichtungen.

 

Maßnahmen:

 

  • Unsere Schule bleibt für unsere Schüler an 5 Tagen in der Woche (Montag bis Freitag) bis 15.30 Uhr geöffnet.

(verantw.: SL, GTA-Verantw.)

 

  • Neben dem Förderunterricht gibt es das Ganztagsangebot und AG-Angebote.

(verantw.: SL, GTA-Verantw.)

 

  • Durch die Einbeziehung außerschulischer Partner (DRK, VfB Auerbach, Jugendclubs der Stadt, Cheerleading u.ä.) wird unser Angebot erweitert und interessanter.

(verantw.: SL, GTA-Verantw.)

 

  • Die Klassenzimmer werden von den Klassen selbst mitgestaltet. Dazu sind Schülerarbeiten, aktuelles Material oder Fotos von Wandertagen zu nutzen.

(verantw.: Klassenleiter)

 

  • Es wird die Errichtung eines Schulclubs angestrebt.

(verantw.: SL, GTA-Verantw.)

 

  • Es wird ein Veranstaltungskalender für sportliche Maßnahmen erstellt. (Anlage 1)

(verantw.: Sportlehrer)

 

Evaluation:

 

  • Fragebögen zum Ganztagsangebot am Ende eines Schuljahres an alle Schüler, Eltern und Lehrer

(verantw.: Steuergruppe GTA,SL)

 

  • Wettbewerb „Sportlichste Klasse“ 

(verantw. NK-Leiter Sport und HSL)

 

4.3. Zusammenarbeit von Elternhaus und Schule

 

Ziele:

 

  • Wir streben ein von Offenheit, Akzeptanz und gegenseitigem Respektgeprägtes Verhältnis von Elternhaus und Schule an.

 

  • Wir führen mit allen Eltern eine vertrauensvolle Zusammenarbeit und einen angemessenen Informationsaustausch.

 

  • Es gehört zum Selbstverständnis unserer Schule, dass alle am Schulleben Beteiligten ihre Ideen und Anregungen einbringen können und gemeinsam für ein lernförderliches Schulklima verantwortlich sind.

 

Maßnahmen:

 

  • feierliche Aufnahme der 5. Klassen verbunden mit einem ersten Elternabend vor den Sommerferien

(verantw.: SL, KL 5)

 

  • jährlicher Elternabend zu Beginn des Schuljahres in den Klassenstufen 5-10

(verantw.: KL)

 

  • schriftliche Information über den Leistungsstand des Schülers an die Eltern, mindestens zweimal im Schuljahr, unabhängig von den Halbjahres-Informationen und Zeugnissen

(verantw.: KL)

 

  • individuelles Gespräch der Klassenleiter mit den Eltern im November/Dezember/Januar in allen Klassenstufen

(verantw.: KL)

 

  • Fachlehrersprechstunde im März

(verantw.: SL, FL)

 

  • Jedes Elternhaus hat jederzeit die Möglichkeit, kurzfristig einen Gesprächstermin mit dem Klassenleiter oder einem unterrichtenden Fachlehrer zu vereinbaren.

 

4.4. Öffnung der Schule

 

Ziele:

 

  • Wir lassen theoretisch angeeignetes Wissen an außerschulischen Lernorten lebendig werden.

 

  • Wir erweitern / verstärken in verschiedenen / ausgewählten Bereichen die Zusammenarbeit mit außerschulischen Partnern.

 

  • Wir erziehen unsere Schüler zu toleranten und weltoffenen Staatsbürgern.

 

  • Wir motivieren und qualifizieren unsere Schüler zur Teilnahme an verschiedenen Wettbewerben.

 

  • Wir präsentieren Ergebnisse unserer Arbeit in der Öffentlichkeit.

 

Maßnahmen:

 

  • Erstellung eines Exkursionsplanes (Anlage 2)

(verantw.: SL, Fachkonferenzen, Beschluss Schulkonferenz)

 

  • Durchführung von traditionellen Wettbewerben in verschiedenen Fachbereichen (Anlage 3)

(verantw.: Fachbereichsleiter)

 

  • Regelmäßig werden den Schülern Fahrten in das Plauener Theater angeboten.

(verantw.: Fr. Herrmann, Frau Kratzer)

 

  • Die im Schulfahrtenerlass ausgewiesene Anzahl von Wandertagen wird ausgeschöpft.

(verantw.: Klassenleiter)

 

  • Klassenfahrten sind für die Klassenstufen 6 und 10 verbindlich. Dabei bleibt die Klassenstufe 6 in der näheren Umgebung. Die Abschlussfahrt der Klassenstufe 10 kann nach der Entscheidung des Klassenleiters in Absprache mit den Eltern ins Ausland gehen.

(verantw. KL)

 

  • In der Klassenstufe 8 ist eine weitere Klassenfahrt möglich

(verantw. KL)

 

  • Die Partnerschaftsbeziehungen zum Gimnazjum Nr. 2 in Strzegom (Polen) werden erhalten. Im jährlichen Wechsel kommt es zu jeweils einwöchigen Besuchen. Dabei werden gemeinsame Projekte durchgeführt.

(verantw.: Frau Blume)

 

  • Die Zusammenarbeit mit den Grundschulen in Auerbach, Rodewisch und Ellefeld wird nach bewährtem Muster fortgeführt. Dazu gehören Informationselternabende, Tage der offenen Tür, individuelle Elterngespräche und Kinderfeste.

(verantw.: SL, FB WTH)

 

  • Wir beteiligen uns mit unseren Schülern an sachsen- oder deutschlandweit ausgeschriebenen Wettbewerben.

(verantw.: FL)

 

  • Wir veröffentlichen Berichte vom Schulleben in der örtlichen Presse. (verantw.: SL)

 

Evaluation:

 

  • Fotoevaluation zur Veröffentlichung im Jahrbuch und auf der homepage.

(verantw.: Frau Neufeld-Sturm, Herr Körner, Frau Großmann,

Frau Paul, oben aufgeführte Verantwortliche)

 

  • Soll-Ist-Analyse am Ende eines Schuljahres

(verantw.: SL)

 

4.5. Berufswahlorientierung und Berufsfindung

 

Ziele:

 

  • Wir machen unsere Schüler mit den verschiedenen Möglichkeiten schulischer und betrieblicher Bildung vertraut.

 

  • Wir unterstützen unsere Schüler bei der Vorbereitung auf Bewerbungssituationen und Eignungstests, zeigen Informationsquellen auf und informieren über Institutionen und Partner bei der Berufswahl.

 

  • Wir stärken die Zusammenarbeit Schule- Wirtschaft in unserer Region.

 

  • Wir schließen mit weiteren Betrieben der Region Kooperationsverträge zur festen Zusammenarbeit zum Thema.

 

  • Wir nutzen den Berufswahlpass.

 

Maßnahmen:

 

  • Arbeit nach dem Terminplan „Berufsorientierung“ (Anlage 4)

(verantw.: Fr. Blume)

 

  • Arbeit mit dem Berufswahlpass ab Klassenstufe 7

(verantw.: Fr. Blume, FL, KL)

 

Evaluation:

 

  • Soll-Ist-Analyse am Ende eines Schuljahres

(verantw.: SL,Fr. Blume)

 

  • Fragebögen an Schüler zur Berufsorientierung an der Schule

(verantw.: Fr. Blume)

 

4.6. Integration und Inklusion

 

Ziele:

 

  • Schüler, die unter diese Bedingungen fallen, werden bei uns gefördert.

 

  • Wir sichern ab, dass diese Schüler fester Bestandteil unserer Schulgemeinschaft sind und in keiner Weise ausgeschlossen werden

 

Maßnahmen:

 

  • Alle Lehrer wurden und werden durch SCHILF auf die besonderenAnforderungen vorbereitet.

(verantw.: SL, Integrationsverantw.)

 

  • Es besteht eine enge Zusammenarbeit mit den eventuell vorhandenen Einzelfallhelfern, Eltern und Ämtern.

(verantw. SL, KL, Integrationsverantw.)

 

Evaluation:

 

  • Halbjahresgespräche mit Eltern
  • Halbjahresgespräche mit Verantwortlichen der Ämter

 

 

Anlage 1

 

Veranstaltungskalender für sportliche Maßnahmen

 

September:

  • Teilnahme am Kirmeslauf der Auerbacher Schulen

 

November

  • Klassenmeisterschaften Volleyball Klassenstufe 8-10

 

Dezember:  

  • Klassenmeisterschaften Faustball Klassenstufe 6/7

 

Dezember:  

  • Zweifelderballturnier Klassenstufe 5

 

Januar:       

  • Tag des Schulsports

 

April:           

  • Volleyballmixturnier

 

Mai:            

  • Fußballturnier

 

Juni/Juli:     

  • Klassenmeisterschaften im Bowling

 

Juni/Juli:     

  • Leichtathletiksportfest

 

Außerdem nehmen wir an verschiedenen Wettkämpfen im

Rahmen „Jugend trainiert für Olympia“ teil.

 

Anlage 2

 

Exkursionsplan

 

Klassenstufe 5:

  • Zoo Leipzig (Biologie)
  • Stadt Auerbach (Geografie)

 

Klassenstufe 5/6:

  • Theater Weihnachten (Deutsch)

 

Klassenstufe 6:

  • Burg Schönfels (Geschichte)

Besuch des Musikinstrumentenmuseums Markneukirchen (Musik)

 

Klassenstufe 7:

  • Theater Plauen (Deutsch)

 

Klassenstufe 8:

  • Hygienemuseum Dresden (Biologie)
  • Besuch des Horch-Automobilmuseums Zwickau (Physik)
  • oder BIZ Plauen (BO)

 

Klassenstufe 9:

  • Sächsischer Landtag (Gemeinschaftskunde)
  • KZ-Gedenkstätte Buchenwald (Geschichte)
  • Theater Plauen (Deutsch)
  • ehemaliges Frauengefängnis Hoheneck (Geschichte)

 

Klassenstufe 10:

  • Synagoge Chemnitz (Eth/Rel)
  • „Runde Ecke“ Leipzig (Geschichte)
  • Grenzmuseum Mödlareuth (Geschichte)
  • Tagebau/Kraftwerk Schleenhain/Lippendorf (Geographie, Physik)
  • Schneckenstein (Geographie)

 

Dieser Plan wurde bereits durch die Schulkonferenz am 10.01.2012 bestätigt.

 

 Anlage 3

 

Wettbewerbe in verschiedenen Fachbereichen

 

November:

  • Vorlesewettbewerb Deutsch Klasse 6
  • Schulolympiade Mathematik
  • Wettbewerb Naturwissenschaften

 

Januar:

  • Topografie-Wettbewerb

 

März:

  • Geschichtsolympiade Kl. 7

 

April:

  • künstlerischer Talentewettbewerb

 

Mai:

  • Fremdsprachenwettbewerb Eng
  • Kochmeisterschaften der Schule Kl. 8

 

Juni:

  • Kreativwettbewerb "Gesunder Snack"Kl. 5

 

 

Anlage 4 zur Berufsorientierung

 

Inhalte, Aktivitäten, Projekte, Maßnahmen, Verantwortlichkeiten